Ramyeon (Koreanische Instantnudeln)
💡 Kurz beantwortet
Was macht diese koreanische Ramyeon besonders?
Koreanische Instantnudeln, aufgepeppt mit weichgekochtem Ei und Frühlingszwiebeln – schnelles Comfort-Food, in wenigen Minuten fertig.
- ergibt 1 Portion
- in wenigen Minuten fertig
- perfekt für schnelle Abende und K-Drama-Nächte

Ramyeon (Koreanische Instantnudeln)
Zutaten
- 1 Packung Ramyeon koreanische Instantnudeln, z. B. Shin Ramyun
- 500 ml Wasser
- 1 Ei weichgekocht
- 1 Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnitten
- 1 TL Sesamöl
- 1/2 TL Chiliflocken nach Geschmack
- 1 TL Sesam
- Optional: Kimchi oder Gemüse wie Spinat Karotten oder Pilze
Anleitungen
- Ramyeon zubereiten: Wasser in einem Topf* zum Kochen bringen. Die Nudeln und die Gewürzmischung aus der Packung hinzufügen. 3–5 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln weich sind.
- Ei vorbereiten: Ein Ei 6 Minuten in kochendem Wasser garen, abschrecken und schälen.
- Verfeinern: Sobald die Nudeln fertig sind, Sesamöl unterrühren und die Suppe in eine Schüssel* füllen.
- Garnieren: Mit dem weichgekochten Ei, Frühlingszwiebeln, Sesam und Chiliflocken garnieren. Optional Kimchi oder anderes Gemüse hinzufügen.
- Servieren: Mit Stäbchen und einem Löffel genießen.
Notizen
Tipp:
Für eine proteinreichere Variante kann gekochtes Hähnchenfleisch oder Tofu hinzugefügt werden. Passende Beilage: Kimchi oder eingelegte RadieschenHäufige Fragen
Ramyeon ist die koreanische Variante der Instantnudeln – sie ist schärfer und würziger als die japanische Version. Shin Ramyun ist der Klassiker.
Ja, weniger vom Gewürzpäckchen verwenden oder einen Klecks Sesamöl dazu – das mildert die Schärfe und gibt gleichzeitig Aroma.
Ein weichgekochtes Ei, Frühlingszwiebeln, Kimchi, Pilze oder etwas Käse passen perfekt – so wird aus Instantnudeln ein richtiges Gericht.
Ja, du kannst eine eigene Brühe aus Sojasauce, Sesamöl, Knoblauch und Chili machen – schmeckt fast wie das Original.
Kimchi als Beilage ist ein Muss in Korea. Dazu etwas eingelegtes Gemüse – fertig ist das schnelle K-Drama-Dinner.

