Geschmortes Rotkraut mit Äpfeln
💡 Kurz beantwortet
Was macht dieses geschmortes Rotkraut mit Äpfeln besonders?
Fein geschnittener Rotkohl mit Äpfeln, Zwiebeln und Apfelessig, langsam geschmort – die perfekte Beilage zu Braten, in 55 Minuten fertig.
- Beilage für 4 Personen
- in 55 Minuten fertig
- perfekt zu Braten, Gans und deftigen Sonntagsessen

Geschmortes Rotkraut mit Äpfeln
Zutaten
- 1 kleiner Rotkohl fein geschnitten
- 2 Äpfel geschält und in Scheiben geschnitten
- 1 Zwiebel fein gehackt
- 2 EL Apfelessig
- 200 ml Apfelsaft
- 2 EL Zucker oder Honig
- 1 EL Butter
- 1 TL Zimt
- Salz und Pfeffer
Anleitungen
- Zwiebeln anschwitzen: Butter in einem großen Topf* erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten.
- Rotkohl und Äpfel hinzufügen: Rotkohl und Äpfel in den Topf geben, gut vermengen.
- Flüssigkeit und Gewürze: Apfelessig, Apfelsaft, Zucker, Zimt, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gut vermengen.
- Schmoren: Bei niedriger bis mittlerer Hitze 40 Minuten schmoren lassen, gelegentlich umrühren.
- Servieren: Warm als Beilage oder Hauptgericht servieren, mit frischer Petersilie garnieren
Notizen
Häufige Fragen
Ja, Rotkraut schmeckt aufgewärmt sogar noch besser. Am Vortag zubereiten und vor dem Servieren langsam erwärmen.
Die Äpfel und der Apfelessig geben die Balance aus Süße und Säure. Wer mag, gibt noch etwas Zucker oder Honig dazu.
Säuerliche feste Sorten wie Boskop oder Elstar sind ideal, weil sie beim Schmoren ihre Form behalten.
Ja, geschmortes Rotkraut lässt sich gut einfrieren und hält sich 2–3 Monate. Beim Aufwärmen etwas Flüssigkeit ergänzen.
Rotkraut passt perfekt zu Braten, Rouladen, Gans oder Ente. Auch zu Kartoffelklößen schmeckt es hervorragend.

